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Südtirol, Tirol und Trentino

Beim Surfen stoße ich immer wieder auf sehr interessante Dinge wie zum Beispiel den Spatzenpark. Hm, was könnte das wohl sein. Viele Bäume und noch mehr Spatzen, also Vögel? Nana, wer Südtirol kennt, weiß auch, dass wir auf einem Hochplatteau, wo auch die Seiser Alm liegt, eine ganz besondere Spezies von Spatzen haben. In Kastelruth – und spätestens jetzt kommt die Erleuchtung – leben die sehr bekannten und vor allem beim deutschen Publikum beliebten „Kastelruther Spatzen“. Und diese Spatzen, die sich ganz und gar der volkstümlichen Musik gewidmet haben, brauchen natürlich auch einen Geschäftsführer und Manager. Helmuth W. Brossmann nennt er sich und nach seiner Idee wurde ein ca. 18 ha großes Gelände zum Spatzenpark umgewandelt. Eine Mischung aus Freizeit- Familienpark und Tiergarten bringt den Besuchern die Natur nahe. Kamele, sehr viele Schafe, Haflinger Pferde, Esel und ein Streichelzoo bringen Kindern und Eltern sehr interessante Stunden. Logisch kommen auch „Kastelruther Spatzen-Fans“ auf ihre Kosten, die Kastelruther Stube ist eine originale alte Stube aus dem Dorf mit demselben Namen, die in Herrnried akribisch genau wieder aufgebaut wurde. Und hier kann man Südtiroler Spezialitäten genießen. Und ein wenig Kastelruther Luft schnuppern. Ein Biergarten erwartet die Besucher sowieso.

Alte Modelle von Zugwagonen stehen ebenfalls auf dem Gelände. Das Angebot ist vielseitig und klingt sehr verlockend, da könnte man doch einen Urlaubstag verbringen.

 

 

Den Winter in Kastelruth bringe ich immer mit dem Ski fahren und Rodeln in Verbindung. Mit Schnee auf jeden Fall und mit der Seiser Alm natürlich. Aber, es gibt da noch etwas, die weiche Seite des Ortes sozusagen. Der Weihnachtsmarkt und die adventlichen Aktionen auf dem Dorfplatz. Und das Konzert der Kastelruther Spatzen. Entdeckt habe ich das hier.

Highlights im Gebiet der Seiser Alm hab ich auf dieser Karte gesehen: Karte der Seiser Alm

 

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Prösels - Völser Aicha. Alte Fuhr- und Gemeindewege wurden auf der Völser Aicha (Oacha) in Völs am Schlern seit 2006 in emsigem Bemühen zu einem schönen Wanderweg durch bäuerliches Gebiet zusammengeschlossen. Reinigung und einige Ergänzungsarbeiten waren notwendig. Im heurigen Frühjahr (2008) wurden die Arbeiten beendet und am Sonntag, den 20. Juli der Weg in Anwesenheit der (passenden) Persönlichkeiten und der Bevölkerung aus der Umgebung feierlich und mit Umrahmung durch die Musik der Jagdhornbläser eingeweiht. Die Geschichte von 6000 Jahren begleitet die Wanderer und viele der Bauernhöfe verwöhnen die Besucher im Buschenschank mit bäuerlichen Spezialiäten. Das Projekt „Oachner Höfeweg“ wurde auch von der Europäischen Union mitfinanziert.

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